Was kostet eine Weltreise?

Eine Weltreise: Was ein Abenteuer! Wir zeigen dir, was sie kosten kann und wie du die Kosten berechnest

Einmal im Leben eine Weltreise zu erleben ist der Traum nicht weniger Menschen. Doch auf dem Weg dort hin gibt es eine Unmenge an Herausforderungen und Hürden zu meistern. Eine der größten Hürden ist mit ziemlicher Sicherheit das liebe Geld. Denn so eine Weltreise kann ganz schön teuer werden. Muss sie aber nicht! In diesem Beitrag plaudere ich ein wenig aus unserem (finanziellen) Nähkästchen, zeige dir, wie wir an die finanzielle Planung unserer gemeinsamen Weltreise herangegangen sind und kann dir hoffentlich den einen oder anderen Anhaltspunkt auf die Frage aller Fragen geben: Was kostet eine Weltreise?

In den letzten fünf Jahren haben wir mehr als fünfzig Länder dieser Erde bereist. Cosi ist mit Marius fast ein Jahr lang einmal um den Planeten gereist, Marius hat bereits einige Jahre zuvor eine zehnmonatige Weltreise erlebt. Wir wissen also, wovon wir reden und möchte unsere Eindrücke und Erfahrungen mit dir in unserer Artikelserie „Weltreise“ mit dir teilen. Die folgenden Kapitel sind bereits erschienen:

Weltreise ist nicht gleich Weltreise

Keine Weltreise gleicht der anderen. Es gibt so unendlich viele Faktoren, die die Kosten einer Weltreise beeinflussen können, dass es fast schon unmöglich ist, sie genau abzuschätzen. Die unserer Meinung nach wesentlichen Faktoren, die die Kosten deiner Weltreise beeinflussen können und werden, sind:

  • Dauer: Wie lange wird deine Weltreise sein?
  • Route: Welche Länder möchtest du bereisen?
  • Anspruch: Welcher Reisetyp bist du? Was sind deine Ansprüche an Unterkunft und Verpflegung?
  • Reisezeit: Zu welcher Zeit wirst du in das jeweilige Land reisen?
  • Währung und Ersparnisse: Wirst du von Ersparnissen reisen oder unterwegs arbeiten?
  • Ausrüstung: Welches Equipment nimmst du auf deine Reise mit?
  • Wissen: Welche Reisetipps und Tricks kennst du?

Lass uns nun gemeinsam in Ruhe all diese Punkte durchgehen, dann wird dir vielleicht einiges klarer. Am Ende schmeißen wir den Taschenrechner an und schauen einmal, wie du die Kosten für eine Weltreise grob überschlagen und errechnen kannst.

Übrigens: Die Kosten unserer zweiten Weltreise hat Cosi für dich in allen Details offen gelegt. Wenn dich das interessiert, schau einmal bei ihrem Artikel vorbei:

Die Kosten unserer Weltreise

Während der Reise haben wir alle Kosten aufgeschrieben und ordentlich Geld gespart

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Herangehensweise bei der Weltreise Planung

Auf meiner ersten Weltreise 2013/2014 habe ich den folgenden Weg gewählt: Ich habe mir schon mehrere Jahre im Vorfeld überlegt, dass ich eine Weltreise machen möchte. Dann habe ich mir ein Budget gesetzt (17.000 Euro für ein Jahr, es wurden dann knapp 13.000 Euro und 10 Monate) und dann erst habe ich mir überlegt, welche Länder ich denn mit diesem Budget überhaupt bereisen möchte.

Auf meiner zweiten (und Cosis erster) Weltreise 2017/2018 dann sind wir genau andersherum herangegangen: Hier haben wir etwa zwei Jahre im Vorfeld bereits grob eine Route abgesteckt in die sowohl Cosi als auch ich unsere absoluten „Müssen wir besuchen“-Länder und auch „Können wir ja auch mal mitnehmen“-Länder eingebaut haben. Dann haben wir die Kosten für diese Reise mit der gewünschten Reisedauer zusammengerechnet bzw. grob überschlagen (weiter unten dazu mehr) und heraus kam eine Summe (18.000 Euro für ein Jahr, es wurden knapp 12.000 Euro für 10 Monate).

Du siehst: Deine Herangehensweise ist nicht ganz unwichtig. Die BWL nennt diese beiden Herangehensweisen übrigens Maximalprinzip und Minimalprinzip:

Rückblickend würde ich dir aus meiner eigenen Erfahrung empfehlen, deine Weltreise nach dem Minimalprinzip zu planen. Es sollte im Vordergrund stehen, was du auf deiner Reise alles machen, sehen und erleben möchtest und weniger was der Spaß kostet. Wenn du mit einer bestimmten Summe versuchst, das Maximum herauszuholen, wirst du auf deiner Reise zwangsläufig knausern und genau das (so sinnvoll es an machen Stellen auch ist) kann dir deine Reise ganz schön vermiesen. An vielen Plätzen der Welt wirst du vermutlich nur einmal in deinem Leben sein und solltest dann auch alles mitnehmen!

Weltreise Dauer: Wie lange sollte deine Weltreise sein?

Natürlich. Das ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Neben dem „Wohin“ ist das „Wie lang“ selbstverständlich einer der wichtigsten Faktoren für deine Reise. Wie lang denn nun eine Weltreise dauern soll, hängt natürlich wiederum von anderen Faktoren ab: Wie viel Zeit hast du? Wie viel Geld hast du gespart oder glaubst du zu verdienen? Und wie lange möchtest du denn überhaupt auf Weltreise gehen? Das ist das klassische Henne-Ei-Problem. Denn du kannst die erste Frage eigentlich nur mit der zweiten klären, die zweite aber auch nur mit der ersten. Verdammt.

Unsere Weltreise Route 2017/2018

Zuerst einmal: Es gibt keine wirkliche Definition darüber, wie lange eine Weltreise zu sein hat. An anderer Stelle habe ich mir über die Definition einer Weltreise übrigens einmal Gedanken gemacht, falls dich das interessiert. Ein guter Freund von mir hat eine Weltreise in sechs Wochen bewerkstelligt, ich habe mir beide male jeweils etwa 10 Monate Zeit gelassen. Wenn du mich fragst, sollte eine Weltreise allerdings ein ganz bestimmtes Minimum als Dauer haben und ich möchte dir gerne erklären, welches.

Die meisten Menschen setzen Reisen mit Urlaub gleich. Doch das ist es nicht. Ein Urlaub dient in erster Linie der Entspannung. Einen Urlaub machst du einzwei mal im Jahr für einzweidrei Wochen. Deine Komfortzone verlässt du im Urlaub bewusst selten oder sogar gar nicht. Und das ist auch gut so, du möchtest dich ja erholen. Reisen jedoch ist da fast schon das Gegenteil: Hier geht es primär ums Entdecken: Entdecken neuer Länder, neuer Kulturen, neuer Landschaften und natürlich auch neuer Menschen. Reisen wird dann erst spannend, wenn du ganz bewusst deine Komfortzone verlässt, auch wenn das anstrengend ist und sicherlich auch mal schwer fällt. Und so liegt es schon in der Natur der Sache, dass Reisen deutlich länger dauert als einzweidrei Wochen.

Urlaub ist Auszeit vom Alltag, Reisen ist Alltag ohne Auszeit.

So lang sollte deine Weltreise mindestens dauern

Es gibt bei einer Langzeitreise einen Punkt, bei dem wird das Reisen zum Alltag. Du nimmst das „Unterwegssein“ nicht mehr als nette Abwechslung zu deinem Alltag zu Hause wahr sondern realisierst, dass dieses „Unterwegssein“ dein Alltag geworden ist. Das ist ein unglaublicher Moment, wenn dir das auf deiner Weltreise bewusst wird und meiner Meinung nach sollte deine Weltreise mindestens genau so lange dauern, dass du diesen Moment erlebst: Wenn das Reisen zum Alltag wird. Wann es aber so weit ist, das ist aus meiner Erfahrung und der Erfahrung vieler Mitreisender auf meinen Reisen aber unterschiedlich. Bei mir hat sich dieser Zustand etwa nach zwei bis drei Monaten eingestellt.

So lang sollte deine Weltreise höchstens dauern

Dann gibt es auf der anderen Seite aber auch einen Punkt, den deine Weltreise idealerweise nicht überschreiten sollte. Irgendwann nämlich kommt während einer Langzeitreise der Punkt, an dem fühlst du dich satt. Satt von Eindrücken, Satt vom Kilometermachen, satt von neuen Menschen, satt von einfach allem. Ob du es Reisemüdigkeit, Travel Blues, Reisetiefpunkt oder Travel Burnout nennst, irgendwann wird es dich ereilen. Nach diesem Zeitpunkt wird das Reisen sehr anstrengend und wenn wir ehrlich sind, verbrennst du ab diesem Moment auch eigentlich nur noch Zeit und Geld. Beides muss nicht sein. Die große Frage ist jetzt, wann das sein wird. Und genau dieser Zeitpunkt sollte idealerweise auch in etwa das Ende deiner Weltreise markieren. Du hast es eben schon gelesen: Ich bin meine beiden Weltreisen mit dem Ziel von etwa einem Jahr angetreten und war beide Male „schon“ nach zehn Monaten zu Hause. Das hat sich natürlich während der Reise entwickelt und wir sind dann auch nicht sofort in den nächsten Flieger nach Hause gesprungen. Aber ich für mich kann sagen, dass ich diesen Moment nach spätestens acht Monaten erlebe.

Traumstrand in Taiwan: Wenn dich selbst das irgendwann nicht mehr reizt, solltest du umdrehen.

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass für mich eine Weltreise eine ideale Dauer von etwa drei bis acht Monaten hat. Leider weißt du vorher nicht, wann bei dir diese beiden Momente eintreten aber das kann dir vielleicht einen kleinen Anhaltspunkt geben.

Um die Kosten deiner Weltreise berechnen zu können, brauchst du eine Dauer in Tagen. So schwer das auch fallen mag, überlege dir im Vorfeld eine realistische Reisedauer

Weltreise Route: Welche Länder möchtest du bereisen?

Das ist ebenfalls ein ganz großes Thema, wenn es um die Kosten deiner Weltreise geht. Naja okay also eigentlich nicht nur, wenn es um die Kosten geht: Die Route ist das A und O deiner Weltreise. Darüber hinaus hat sie aber auch einen extremen Einfluss auf die Kosten deiner Weltreise. Wir betrachten hier einmal nur den Kostenfaktor. Alles andere rund um die Routenplanung deiner Weltreise findest du in einem kommenden Teil unserer Weltreise-Reihe.

Wie plane ich meine Weltreise Route?

In 5 Schritten zu deiner eigenen Weltreise Route

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Wenn du also deine Wunschroute kennst, kennst du auch die Länder, die du besuchen wirst. Für jedes dieser Länder solltest du nun die Kosten recherchieren. Für uns hat sich eine Recherche in den Folgenden Kategorien bewährt:

  • An- und Einreise: Flug/Bus/etc. und ggf. Visum (einmalige Kosten)
  • Unterkünfte: Was kostet eine durchschnittliche Übernachtung? (Kosten je Tag)
  • Verpflegung: Was kostet es, zufrieden satt zu sein? (Kosten je Tag)
  • Transport: Bus, Bahn oder geplante Flüge innerhalb des Landes (einmalige Kosten)
  • Aktivitäten: Dinge, die du unbedingt machen möchtest (einmalige Kosten)

Die Antwort wird dir nicht gefallen aber da es leider nicht wirklich eine verlässliche Quelle gibt, die dir diese Infos zentral bietet, musst du diese Faktoren für jedes einzelne Land recherchieren. Dazu einfach mal die Suchmaschine deiner Wahl anwerfen, du wirst diese Werte finden. Achte bei der Recherche nach den Infos aber immer auf das Datum. Nicht selten sind Forenbeiträge oder Blogartikel einige Jahre alt und die Preise daher mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr aktuell.

Nun solltest du für jedes deiner Zielländer eine Kostenübersicht haben. Darin enthalten sind sowohl einmalige Kosten, als auch Kosten, die täglich anfallen.

Wenn du weißt, wie lange du in den jeweiligen Ländern bleiben wirst, kannst du nun die einmaligen Kosten addieren und die täglich anfallenden Kosten mit der Reisedauer je Land multiplizieren. Heraus kommt eine ungefähre Summe deiner Kosten. Wie das bei uns auf unserer letzten Weltreise ausgesehen hat, siehst du hier:

Weltreise Kosten im Detail

Die Kosten unserer letzten Weltreise im Detail

Da wir finanzielle Überraschungen nicht mögen, schlagen wir bei jeder geschätzten Summe noch einmal zehn Prozent Puffer drauf. Das mag beim Erreichen von finanziellen Zielen blöd sein aber lieber sparst du zu Beginn etwas mehr und hast im Idealfall etwas übrig, als dass dir dann unterwegs das Geld ausgeht…

Es gibt aber neben diesen relativ einfach zu errechnenden Posten noch weitere Faktoren, die die Kosten deiner Weltreise beeinflussen können. Nachfolgend möchte ich noch auf den einen oder anderen eingehen.

Dein Anspruch: Welcher Reisetyp bist du?

Dein Anspruch hat natürlich direkte Auswirkungen auf die Kosten deiner Weltreise. Du solltest dir unbedingt im Vorfeld deiner Weltreise klar machen, auf was du bereit bist zu verzichten und was dir absolut wichtig ist. Du wirst dich einschränken müssen aber du solltest auf nichts verzichten, das dir wichtig ist.

Ob du beispielsweise eher ein Sternehotel, ein einfaches Doppelzimmer oder ein Hostel-Mehrbettzimmer als Unterkunft wählst, hat logischerweise extremen Einfluss auf deine Kosten. Die Unterkünfte waren auf meinen Weltreisen stets der größte Kostenfaktor. Wir sind große Fans von Bed & Breakfasts. Sie liegen preislich in der Mitte, du kommst in Kontakt mit den Einheimischen, die diese Unterkünfte betreiben und du hast stets ein eigenes Zimmer mit Bad, sodass du auch einfach mal die Tür hinter dir schließen kannst. Wenn dann noch alles ruhig, sicher und sauber ist, sind wir zufrieden.

Es braucht nicht immer ein Sternehotel: Diese Unterkunft in Panama war ein absoluter Hammer!

Auch die Verpflegung ist ja so eine Sache. Möchtest du jeden Tag in einem Restaurant essen, bist du ein Fan von Streetfood oder kochst du gar selbst in Gemeinschaftsküchen? Auch das hat Einfluss auf deine Kosten. Wir sind große Fans des Streetfood und essen gerne, was die Einheimischen essen. In vielen Ländern ist Selbstkochen zu teuer und (zeit)aufwendig und Restaurants unverhältnismäßig teuer. Streetfood ist ein gutes Mittelding, günstig und abwechslungsreich ist es auch noch!

Warum nicht mal Streetfood ausprobieren? Wie hier in Taiwan auf dem Nachtmarkt.

Selbstverständlich wirst du dich auch innerhalb deiner Reiseländer eine ganze Menge von A nach B bewegen. Ob du das aber mit einem Inlandsflug oder vielleicht doch mit einem Nachtbus oder einem Zug machst, das hat mitunter auch Einfluss auf deine Kosten. Es muss nicht immer ein Flug sein. Eine Nachtzugfahrt in Thailand kann ein echtes Erlebnis sein und auch ein japanischer Nachtbus ist deutlich komfortabler als ein Flughafenterminal. Günstiger und umweltfreundlicher sind diese Alternativen auch noch. Klar, bei manchen Distanzen wirst du um das Flugzeug nicht drumrum kommen aber sehr oft sind die Alternativen deutlich spannender. Und ist nicht beim Reisen auch der Weg das Ziel?

Do what the locals do: Warum nicht mal mit einem Tuktuk reisen wie hier in Kolumbien?

Reisezeit: Zu welcher Zeit wirst du reisen?

Wann du wohin reist hat ebenfalls Einfluss auf deine Reisepreise, denn irgendwo ist immer Hauptsaison. Wenn du in der Nebensaison reist, kannst du mit deutlich angenehmeren Preisen rechnen. Allerdings wirst du dann nicht selten auch mit anderen Einbußen rechnen müssen, zum Beispiel mit schlechterem Wetter, der Hurricansaison oder dem Monsun. Als gute Alternative bietet sich da die Zwischensaison zwischen – du ahnst es – Haupt- und Nebensaison an. Dort hast du meistens vernünftige Preise und die Natur spielt dennoch mit. Wann das in welchem Land (und in welcher Region des Landes) der Fall ist, musst du dir allerdings ergoogeln. Wir sind auf unserer Weltreise ganz bewusst antizyklisch gereist, sind also zeitlich gesehen immer gegen den Touristenstrom geschwommen. Auch haben wir stets in unseren Reiseländern die Ferien vermieden, auf Feiertage geachtet und haben versucht, stets die Zwischensaison zu treffen. Das tut nicht nur deiner Reisekasse gut, auch in Restaurants, an Stränden in Hotels und einfach überall ist merklich weniger los. Das zu recherchieren mag aufwändig sein aber glaub mir, es lohnt sich!

Währung und Ersparnisse: Wirst du von Ersparnissen reisen oder unterwegs arbeiten?

Auch das ist nicht unwichtig und deswegen erwähne ich es der Vollständigkeit halber. Vielleicht planst du ja ein Work&Travel und möchtest mit weniger Erspartem starten und dir auf der Weltreise selbst etwas dazuverdienen? Australien und Neuseeland sind die klassischen Reiseziele für so eine Art der Reise aber auch in den USA ist das ganz gut möglich. Grundsätzlich solltest du aber schon darauf achten, in höherpreisigen Ländern zu arbeiten damit du auch eine vernünftige Entlohnung für deine Mühe bekommst. Wenn du deine Reise vollständig aus Ersparnissen meistern möchtest, so wie wir es getan haben, dann solltest du hin und wieder einmal die Wechselkurse deiner Zielländer im Auge behalten. Insbesondere aber den Wechselkurs Euro/US-Dollar, denn mit dem Dollar wirst du auf deiner Reise sehr oft bezahlen können, ganz egal wo du bist. Wenn du jetzt denkst, dass das ja eine Kleinigkeit ist, dann muss ich dich leider korrigieren. Derzeit (Juli 2019) bekommst du für einen Euro etwa 1,12 US-Dollar. Während unserer Weltreise 2017/2018 stand der Euro aber bei 1,25 Dollar. Das bedeutet mit anderen Worten, dass wir knapp 13% mehr für unser Geld bekommen haben als wir heute bekommen würden. Ein netter Rabatt, oder?

Kosten im Vorfeld: Ausrüstung, Impfungen, Versicherungen…

Neben all den Kosten, die während einer Reise anfallen, gibt es auch eine Menge im Vorfeld zu beachten und zu besorgen: Ausrüstung muss gekauft werden, Impfungen müssen bezahlt werden und auch Versicherungen solltest du unbedingt abschließen. Das sind zwar einmalige Kosten, unerheblich sind sie aber dennoch nicht. Mein Tipp: Spare nicht an der Ausrüstung, sie wird für lange Zeit alles sein, was du vor Ort besitzt. Den Themen Impfungen, Versicherungen und Ausrüstung werden wir in unserer Artikel-Reihe noch jeweils eigene Kapitel widmen, dazu gibt es einfach zu viel zu sagen. Bis dahin kannst du ja mal einen Blick in unsere Rucksäcke der letzten Weltreise werfen, wir haben sie nämlich für dich ausgepackt:

Weltreise-Packliste Teil 1: Rucksäcke, Kleidung und Nützliches

Was nehmen wir eigentlich alles mit auf unsere Weltreise? Hier ist unsere Packliste!

Mehr erfahren

Weltreise-Packliste Teil 2: Technik!

Keine Weltreise ohne technische Ausstattung! Wir öffnen unserer Rucksäcke.

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Welche Reisetipps und Tricks kennst du?

Tipps und Tricks rund ums Reisen? Damit könnten wir mittlerweile unsere Wände zukleistern. Damit du uns aber nicht besuchen kommen musst um an unserer Tapete zu studieren, habe ich für dich einmal eine Auswahl von Artikeln aus den letzten Jahren zusammengestellt, die dir dabei helfen können, noch mal ein wenig an der Preisschraube zu drehen. Denn gerade rund ums Fliegen und rund um das Buchen von Hotels kannst du noch mal ordentlich Geld sparen, wenn du nur weißt, wie:

Was kostet denn nun eine Weltreise?

Wenn du es bis hier hin geschafft hast, meinen Glückwunsch, du bist ein ausdauernder Leser! Wenn du alle Infos aus den letzten Absätzen beherzigt hast, solltest du jetzt einen ungefähren Überblick über deine Reisekosten haben. Wie vorhin schon erwähnt, solltest du deine Fixkosten mit den täglich anfallenden Kosten pro Reisetag und -land addieren, zehn Prozent Puffer hinzufügen (Dreisatz lässt grüßen) und schon hast du eine Summe, mit der du arbeiten kannst. Was eine Weltreise denn nun am Ende kostet, ist so individuell wie du es bist und deine Reise es ist. Es gibt einfach zu viele Faktoren, die die Kosten beeinflussen können. Aber ja, du willst Zahlen:

Meine erste Weltreise kostete ca. 1300,- Euro je Reisemonat.
Meine erste Weltreise kostete ca. 1200,- Euro je Reisemonat.

Aber ganz egal welche Summe am Ende bei deiner Kalkulation herauskommt, eine Tatsache kann ich dir versprechen: Die Erlebnisse und Erfahrungen, die ein solches Abenteuer mit sich bringt, die sind unbezahlbar!

Eines der unbezahlbarsten Erlebnisse überhaupt: Eine Weltreise. Hier im Yosemite Nationalpark in Kalifornien, USA

Für Abenteurer. Für Träumer. Für dich!

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