Das war unsere Weltreise: Das Fazit von Marius

Wie soll man eine solche Reise nur beschreiben? Frei heraus, das ist Marius's Versuch!

Da sitze ich nun auf dem Bett der letzten Unterkunft unserer Weltreise. Eine breite Fensterfront links und rechts lassen die Sonne den ganzen Tag hineinscheinen, die Klimaanlage verrichtet fast geräuschlos ihre Arbeit, draußen höre ich den Wasserspeier am Pool plätschern, ab und an fährt in der Ferne ein Roller vorbei. Dreißig Grad und wolkenloser Himmel sind es hier in Jimbaran, Bali, Indonesien und es ist der letzte Stop einer zehnmonatigen Weltreise.

Fazit

Das letzte Bett: Es ist Zeit, ein Fazit zu ziehen…

Eine Weltreise, die ich schon nach ihrem ersten Ziel, Kalifornien, nicht im ganzen Begriffen habe und die ich auch nun, nach 293 Tagen, 16 Ländern, 85 Orten, 81.232 Kilometern und unendlich vielen Eindrücken nicht begreife. Ein Fazit unter ein solches Ereignis zu ziehen ist ein Ding der Unmöglichkeit, das war es bei meiner ersten Weltreise vor fünf Jahren auch schon und dennoch habe ich es versucht und möchte es wieder versuchen. Wie kann man eine Reise einmal um unseren Planeten zusammenfassen? Eine Reise, die uns durch die Tiefen des amerikanischen Grand Canyon über die Karibikküste von Kolumbien, über den Panama-Kanal in das bunte Costa Rica, das aufregende Nicaragua und über den gigantischen Pazifik in das sagenhafte Myanmar verschlagen hat? Eine Reise, die uns durch die dreckigen Slums und die beißende Schönheit von Indien hat streifen lassen, durch die Teeplantagen von Sri Lanka, die Hochhäuser von Singapur und Kuala Lumpur in Malaysia und die Reisfelder von Nordthailand und Laos. Von einfachster Einfachheit in Indonesien über Tokio in Japan, der größten Stadt der Welt. Über das ferne Laos und das uns Deutschen doch irgendwie so nahe Südkorea. Sogar einen Blick nach Nordkorea konnten wir werfen.

Tempel in Myanmar

Wie bitte soll man eine solche Reise zusammenfassen, die uns über zwei Weltmeere, drei Kontinente und so viele Welten geführt hat. Vermutlich gar nicht. Es sind abertausende von Eindrücken, die fast dreihundert Tage lang auf mich eingeprasselt sind und bis die sich alle im Kopf gesetzt haben, werden Monate oder Jahre vergehen.

Death Valley Desert Wüste Tal des Todes

Die Wüste des Death Valley, des Tal des Todes

Und? Wo war es am schönsten?

Die Frage aller Fragen. Mit der Rückkehr nach Deutschland in wenigen Tagen werde ich 50 Länder dieses Planeten bereist haben, 16 davon auf dieser Weltreise. Die Geschichten und Erlebnisse aus diesen zehn Monaten würden dutzende Abende füllen und doch wird eine solche Reise wie so oft auf eine einzige Frage reduziert: „Wo war es am schönsten?“ Diese Frage ist unmöglich zu beantworten und jeder, der mit offenen Augen abseits von unerträglich selbstdarstellerischen Instagrammerinnen, perfekt drapierten Smoothiebowls und wolkenfreien Sonnenuntergängen über dem spiegelnden Meer durch die Welt geht, entdeckt Schönheit in Hülle und Fülle überall.

Yosemite Nationalpark

Im Yosemite Nationalpark, Kalifornien

Es klingt vielleicht melodramatisch aber das Lächeln von Twinkle, einer jungen Inderin, die ich im Nachtzug nach Agra kennenlernen durfte und die mich fast eine ganze Nacht lang mit ihren Geschichten aus Indien in ihren Bann gezogen hat, hat sich auf ewig in mein Gedächtnis gebrannt. Genau so das verletzte Gesicht des jungen Kolumbianers auf der Straße, der uns in Medellin willkommen heißen wollte und von dem wir voller Vorurteile dachten, er würde uns beklauen wollen und den wir zurückwiesen. Das treibt mir bis heute die Tränen in die Augen, wirklich! DAS sind die Gesichter der Länder, die ich bereisen durfte. Es ist die Burmesin aus Kalaw, die das Meer liebt und sich ihr ganzes Leben lang noch nicht mal ein Busticket an die Küste leisten konnte. Der Mönch aus Myanmar, der mit uns spricht um sein Englisch zu verbessern und sich schon seit Jahren einhundert Euro zusammenspart, um einmal im Leben die Skyline von Singapur erblicken zu dürfen. Der Mongole in Japan, der uns Deutschen erzählt, was er von Amerika hält und die Amerikanerin in Thailand, die uns Tipps für einen Urlaub in Deutschland gibt.

Sie hat noch nie das Meer gesehen, es ist ihr größter Wunsch

Es ist nicht der perfekte Sonnenuntergang, es ist nicht der verwitterte Tempel, nicht der rauschende Wasserfall und auch nicht die funkelnde Korallenwelt. Nicht der Cocktail über der Skyline bei Nacht und nicht die Palme im schneeweißen Sand. Das alles gibt es da draußen noch und doch ist es lange nicht mehr, was es mal war.

Die Welt hat sich verändert

Die Welt hat sich verändert und zwar nicht zum Guten. Noch nie zuvor in der Welt da draußen kam mir ein „Oh mein Gott“ des Entsetzens über die Lippen wie auf dieser Reise. Zu sehen, was wir Menschen mit diesem Planeten machen, das macht mich, vorsichtig gesagt, krank! Das hier ist nicht der Ort für eine Moralkeule und ich bin bei Leibe kein Unschuldslamm, auch wenn ich mit meiner Einstellung und meinem Verhalten versuche, so nachhaltig wie möglich zu Reisen und zu Leben. Aber das, was wir Menschen in der Welt mit unserem Planeten anstellen, raubt mir den Atem. Von meterhohen Müllbergen in Delhi über Strände voller Styropor in Indonesien. Von Tropfsteinhöhlen voller Plastik in Laos und Abgasen in Sri Lanka, die so beißen, dass mir die Luft zum Atmen fehlte. Von Mantarochen voller Plastiktüten und Kühen, die Abfall aus Mülleimern fressen. Diese Liste könnte ich endlos weiterführen und muss ehrlich feststellen: Mit meiner Einstellung als leidenschaftlicher Misanthrop stehe ich wahrscheinlich auf einer Seite mit Mutter Erde. Diese Welt hat sich verändert, wir gehen rücksichtsloser mit ihr um als jemals zuvor und ein Groß der Menschheit merkt das nicht einmal. Nirgends zeigt sich diese Verletzlichkeit so sehr, wie dort, wo wir unseren Müll ablagern, den wir bei uns im ach so vorbildlichen Europa nicht haben wollen. Mehr als einmal habe ich das Verlangen gehabt, mich einfach in eine Kapsel zu setzen und mich auf den Mond schießen zu lassen und mehr als einmal habe ich mich für uns Menschen so unglaublich geschämt, dass ich es nicht einmal mehr in Worte fassen kann.

Wer diesen Blog ließt, der weiß, dass wir uns Mühe geben, nicht immer nur das Schöne und Einzigartige hervorzuheben. Man muss auch mal sagen dürfen, wenn etwas auf gut Deutsch scheiße ist! Und man, war auf dieser Weltreise eine ganze Menge schön, aber eine ganze Menge eben auch so richtig scheiße: Schöne Strände auf Bali? Geschichte! Reißende Flüsse im Yosemite? Ausgetrocknet! Wilde Delfine vor Sri Lanka? Tierquälerei! Aber dann gibt es sie eben auch, die hellen und reinen Momente. Die, in denen die Augen ausnahmsweise vor Begeisterung tränen und nicht vom Smog oder vor Wut und Scham. Wie soll man so schnell zwischen schwarz und weiß schalten können? Der Taj Mahal in Indien ist so ein magischer Ort, die Strände des Kenting Nationalparks in Taiwan sind es.

Die Laguna de Apoyo in Nicaragua raubte mir genau so den Atem, wie die Aussicht vom El Peñón de Guatapé in Kolumbien. Das Tal des Todes in Kalifornien hat mich atemlos zurückgelassen und auch die Aussicht vom Lions Rock auf Sri Lanka gehört mit Sicherheit zu den Highlights dieser Reise.

Was ich gelernt habe

Oh eine ganze Menge! Ich dachte, ich wäre nach einer Weltreise schon quasi von der Erfahrung her reiseweise. Dem ist nicht so. Ich habe viel über mich selbst erfahren. Ich habe das Gefühl, mein Ich hat stärkere Konturen bekommen. Ich glaube zu fühlen, besser zu wissen, was ich will. Verwirrend? Finde ich auch. Ich habe der Zukunft schon immer recht entspannt entgegen gesehen. Nun, nach einem weiteren Jahr auf Reisen, sehe ich alles noch entspannter, habe nun noch mehr das Gefühl, in mir zu ruhen. Aber genug über mein Inneres!

Zeit zum Nachdenken: Schlechtwetter in Taiwan

Natürlich habe ich auch ganz Plastisches gelernt: Ich liebe jetzt alles, was aus Erdnüssen gemacht wird! Frühstücken ist für mich immens wichtig geworden, auch wenn ich noch immer keinen Hunger morgens verspüre. Ich habe meine Liebe zu (gutem) Tee entdeckt und stehe noch immer nicht wirklich auf Kaffee. Ich werde nach Japan nie wieder behaupten, in Deutschland gäbe es überhaupt irgendwo gutes Sushi! Ich mag ’ne Katze haben! Okay, das ist nichts Neues… Meine Liebe zu Joghurt habe ich nach so langer Zeit in Asien irgendwie verloren, aber mit Wasser ohne Kohlensäure komme ich jetzt ganz gut klar. Geduld, das war noch nie meine Stärke. Ist es auch immer noch nicht. Wollte ich nur erwähnt haben.

Seelenverwandt? Figur in Taiwan

Was ich gefunden habe

Wie immer auf Reisen: Eine ganze Menge neuer Freunde! Und wie immer auf Reisen werden von diesen Freundschaften am Ende nur wenige bleiben, die dafür aber vielleicht für immer. Dafür bin ich dankbar und das ist ein großer Teil dessen, was das Reisen ausmacht. Auch gefunden habe ich mit Cosi den vielleicht besten Reisepartner, den man sich nur vorstellen kann. Wie sehr es zusammenschweißt, wenn man sich fast dreihundert Tage lang jeden Tag 24 Stunden sieht und zusammen durch dick und dünn geht, kann sich jeder vorstellen.

Was ich verloren habe

Oh das ist einfach und sehr schnell zusammengefasst: Die Lust am Busfahren, zwölf Kilo Gewicht und nen Akku für meine Kamera… Ach ja und irgendwer ist mit meinem nicht-wasserdichten iPhone in den Pool gesprungen und hat es zerstört. Aber mir würde sowas ja nicht passieren…

Mjamm: Leckeres Essen aus Asien lässt die Pfunde purzeln

Was mir gestohlen bleiben kann

Und dann gibt es da auch die Dinge, die mir gestohlen bleiben können: Auch wenn die Tiere es sich nicht ausgesucht haben aber kein Mensch braucht Straßenhunde und deren unerträgliches Gebell die ganze Nacht durch! Genau dazu zähle ich übrigens auch Hähne, Handymusik, chinesische Touristenhorden, Menschen mit Kettensägen oder völlig übertrieben laute Musik. Apropos laut: Wenn doch jeder den Muezzin hören soll, warum gibt es dann nicht sowas wie ein Muezzin-Radio? Dann können die, die es nicht interessiert (Ich, ich, ich!), auch um vier Uhr morgens noch weiterschlafen, wie wäre es damit? Auch verzichten kann ich auf unhygienische Lebensmittel und der daraus resultierende Flüssigkeitsverlust aus sämtlichen Körperöffnungen, um es mal galant auszudrücken (Danke, Thailand!). Ach ja und dank Mittelamerika ist bei mir ab sofort jegliche Kombination von Reis mit Bohnen oder wahlweise Bohnen mit Reis oder Reisbohnen gemixt mit Bohnenreis oder getrennt oder abwechselnd gestapelt oder was auch immer VERBOTEN! Nie wieder!

Nie wieder: Gallo Pinto, Reis mit Bohnen

Was ich vermisst habe

Dann gibt es da zu guter Letzt die Dinge, die ich schmerzlich vermisst habe: Eine gute, deutsche Bäckerei! Einfach mal mit jedem auf der Straße reden zu können, wenn ich es denn will. Ohne Bargeld herumrennen zu können. Nicht immer alles auf dem Rücken tragen zu müssen. Nicht aus dem Rucksack zu leben. Einfach mal etwas online kaufen können und das sogar ohne Handeln! Nicht das Gefühl zu haben, ständig ausgenommen zu werden nur weil ich offensichtlich ein Tourist bin. Vor allem aber habe ich etwas so unendlich vermisst, das ich eigentlich während der ganzen Reise so schmerzhaft gesucht habe: Ruhe. Die Welt ist laut geworden, sehr laut. Nahezu überall war es den Menschen vollkommen gleichgültig, dass sie neben sich selbst auch noch einen Kilometer Umland beschallen, gerne auch mal die ganze Nacht durch.

Ruhe vergeblich gesucht

In Japan und Korea, da hat man dieses Verlangen verstanden, da lieben und ehren die Menschen die Ruhe und die Rücksicht. Toll! Aber der ruhigste Ort, das war auf dieser Weltreise die Spitze des Vulkans Conception auf Isla Ometepe in Nicaragua. Eine von Schwefelgas durchsetzte, trost- und leblose und genau deshalb einfach wundervoll schöne Einöde, in der es so unglaublich still ist, dass man sich nicht sicher sein kann, ob die Ohren noch funktionieren oder ob das so muss. Ein tolles Gefühl!

Hier ist es wirklich totenstill: Vulkan Conception, Nicaragua

Diese Weltreise war für mich ein großer Lebensabschnitt und der geht heute zu Ende. Ich bin dankbar, diese Chance nicht nur einmal, sondern auch ein zweites mal bekommen zu haben und ich bereue keine Sekunde davon. Vielleicht kommt dieses Fazit ein wenig frustriert daher, vielleicht ist es das auch, ich nenne es aber „frei heraus“. Diese Reise hat mir gezeigt, wie wunderschön und auch wie verletzlich dieser Planet ist. Was klingt wie aus einer Rettet-die-Welt-Doku wird jeder verstehen, der eine solche Erfahrung machen durfte. Diese Reise hat mir wieder einmal gezeigt, wie unglaublich gut wir es in Europa haben und wie grauenhaft unzufrieden wir damit sind. Warum denn nur? Sich an dem zu freuen, was man hat, das hat man in vielen Teilen der Welt noch nicht verlernt, bei uns schon. Und wenn man zwei mal um die Welt reist, dann wird einem einmal mehr deutlich, in wie vielen Welten wir alle auf diesem Planeten zu leben scheinen. Dabei haben wir doch nur diese eine.

Ein Tempel in Bagan, Myanmar

Und nun?

Vor fünf Jahren an dieser Stelle war das „Und nun?“ für mich klar: Eine weitere Weltreise! Doch heute? Für mich steht fest: Eine weitere Weltreise wird es nicht geben. Getrieben vom Wunsch, Neues, Schönes und Stilles zu entdecken, wird es mich auch weiter in die Welt hinaus ziehen, die Liste der Wunschziele ist eher länger denn kürzer geworden: Nordhalbkugel, ich komme! Doch eine Langzeitreise wie diese, die passt ein drittes Mal erst einmal nicht mehr in meine Lebensplanung und so werden sich andere Formen des Reisens finden müssen. Aber die finden sich, da bin ich sicher! Von dieser gigantischen Reise für immer geblieben sind dutzende Länder, hunderte Bekanntschaften, tausende Bilder, Millionen von Eindrücken und eine Gewissheit: Diese Welt ist zu schön, um sie nicht zu erleben!

Für Abenteurer. Für Träumer. Für dich!

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  1. Friederike

    am 17. August 2018 um 14:07 Uhr

    Danke für all die Berichte. So ist mir die große weite Welt ein wenig näher gekommen. Schön, dass ihr wieder wohlbehalten zu Hause gelandet seid.

    1. Marius

      am 17. August 2018 um 15:49 Uhr

      Hi Friederike,
      na aber dafür doch nicht! Wir berichten immer gerne und werde das übrigens auch weiter tun. Um vom Reisen zu schwärmen, muss man nicht zwangsläufig immer unterwegs sein!

  2. André

    am 7. August 2018 um 11:58 Uhr

    Euer Ferngeschehen war sehr inspirierend und unterhaltsam. Besonders haben mir die Fotos gefallen, die das Fernweh wecken. Vielen Dank für Euren Blog. Und auf das Ihr Euch auch im jetzt wieder kommenden Alltag Momente des Ferngeschehens erhaltet.

    1. Marius

      am 8. August 2018 um 10:25 Uhr

      Hey André,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Im Alltag Momenten des Ferngeschehens (so hab ich das Wort noch gar nicht betrachtet) zu erleben, das wird vermutlich nicht allzu leicht werden. Aber wir werden uns ganz bestimmt wieder Momente des Ferngeschehens schaffen! :)

  3. Paul

    am 7. August 2018 um 11:51 Uhr

    Ich weiß nicht an welcher Stelle ich bei deinem Fazit mehr angesprochen war. Die schönen, die emotionalen, die gesellschafts-politischen, die hässlichen oder die absolut wahren Beobachtungen. Ihr habt mir nicht nur den Spiegel vorgehalten, weil auch ich gerne reise und weiß, dass ich dabei die Umwelt verschmutze, sondern ich habe in dem Spiegel auch wieder entdeckt, wie wichtig es ist mit Menschen in Kontakt zu treten und Menschen zusammenzuführen, nur so kann Frieden gesichert werden. Danke für deine bewegenden Worte und ich freue mich auf deine/eure nächste große Reise, auf eure wundervollen Reportagen, Bilder und Hintergrundinformationen. Mit einem stimme ich absolut überein: Ruhe und Natur sind das Lebenselexier.

    1. Marius

      am 8. August 2018 um 10:27 Uhr

      Hey Peter,
      vielen Dank für deine schönen Worte! Es hat gut getan, fern von jeglicher Blogger-Konvention und jedem Mehrwert einfach einmal rauszulassen, was mich bewegt hat. Dass ich dir (und vielleicht anderen) den Spiegel vorhalten konnte, freut mich natürlich sehr. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt und das sollten wir in unserer schönen kleinen Scheinwelt niemals vergessen. Nichtsdestotrotz werden wir sicherlich irgendwann in der Zukunft auch wieder auf die Jagd nach den schönsten Flecken dieser Erde gehen und dich und viele tausend andere mitnehmen!

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