Nusa Penida: Das gemütliche Inselparadies bei Bali

Eine Insel mit riesigen Steilklippen, langen Sandstränden und viel Natur wartet auf dich!

Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan liegen direkt vor dem kleinen Örtchen Sanur an der Süd-Ost-Küste von Bali. Während Nusa Lembongan und Nusa Ceningan mit einer Brücke verbunden und recht klein sind, ist Nusa Penida groß und die Strände nicht so leicht zu erreichen. Das ist auch der Grund, warum Nusa Lembongan deutlich beliebter ist, denn hier hast du eine recht leichte Anfahrt zu allen Stränden und eine gut ausgebaute Infrastruktur. Für Nusa Penida solltest du aus unserer Sicht mindestens drei volle Tage einplanen, um alles zu sehen. Wir waren sechs Tage dort und haben uns nicht gelangweilt, es gibt also nach oben hin eigentlich keine Grenze. Wenn du allerdings nicht so viel Zeit hast, können wir dir diese Tagestour empfehlen: Du siehst die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Nusa Penida an nur einem Tag und musst nichts selbst organisieren!

Die Anreise nach Nusa Penida

Nach Nusa Penida kommst du am Besten mit dem Speedboot. Am Hafen von Sanur fahren stündlich Boote ab, die je Strecke 200.000 Rupien (etwa 12,- Euro) bzw. Return 350.000 Rupien (etwa 21,- Euro) kosten. Der Preis ist für die Strecke sehr fair, doch hier muss man gut aufpassen, denn es gibt preislich große Unterschiede zwischen den Anbietern… Auf dem Weg zum Hafen kommst du an vielen Tourbüros vorbei, die unverschämte Preise verlangen. Einfach nicht beirren lassen und bis vorne durchgehen. Dort gibt es den „Local Speedboat“ Schalter und das ist der günstigste Anbieter!

Speedboot Bali Nusa Penida

Mit dem Speedboot geht es von Bali nach Nusa Penida

Wenn du nicht von Sanur aus fahren möchtest, kannst du auch von Padangbai oder von den Gilis anreisen. Von Padangbai aus fahren die Boote direkt und kosten nur ein bisschen mehr, als von Sanur. Von den Gilis aus nimmst du ein Speedboot nach Nusa Lembongan und fährst von dort weiter nach Nusa Penida.

Der Tourismus spielt sich im Norden ab

Nusa Penida fühlt sich an, wie Bali vor 15 Jahren gewesen sein muss. Lombok fühlte sich schon an, wie das ehemalige Bali, aber Nusa Penida ist vom Hoch-Tourismus noch weit entfernt. Natürlich tummeln sich an den Haupt-Sehenswürdigkeiten viele Touristen, aber die beiden Hauptorte Toyapakeh und Sampalan sind total klein und haben nicht einmal einen richtigen Supermarkt. Sie liegen übrigens im Norden der Insel und hier findest du auch alle Unterkünfte und nahezu alle Restaurants.

Da die Fähre in Toyapakeh ankommt, suchen sich viele Reisende dort eine Unterkunft. Wir empfanden Sampalen aber als den schöneren Ort, mit netteren kleinen Restaurants. Da die Sehenswürdigkeiten quer über die Insel verteilt sind, ist es an sich aber egal, wo genau du wohnst. Unsere Unterkunft, das Tropical Garden Inn, bietet saubere Räume für einen guten Preis. Ein paar Restaurants, ein kleiner Shop und ein Rollerverleih sind fußläufig zu erreichen. Hier findest du unsere Unterkunft:

Die Sehenswürdigkeiten auf Nusa Penida

Nusa Penida und seine Natur sind eigentlich eine Sehenswürdigkeit für sich. Landschaftlich hat die Insel dank der Steilklippen, der feinen Sandstrände und des türkisfarbenen Wassers einiges zu bieten. Deshalb fahr einfach drauf los, die Klippen ziehen sich über die gesamte Südküste und bieten unbeschreibliche Aussichten auf versteckte Strände und das klare Meer. Außerdem ist die Insel total grün, alles ist voller Palmen, Blumen und anderen Pflanzen. Das komplette Gegenteil des zugebauten Bali.

Nusa Penida Bali

Die wunderschöne Natur auf Nusa Penida

Am einfachsten kommst du mit dem Roller um die Insel, allerdings sind die Straßen nichts für Anfänger. Schotter, Schlaglöcher und schmale Straßen sind auf Nusa Penida leider normal. Scooter kannst du direkt am Hafen oder in Sampalen ausleihen, am Hafen kosten sie etwa 70.000 Rupien (etwa 4,20 Euro) am Tag, in Sampalen haben wir sie mit ein bisschen Verhandeln für 50.000 Rupien (etwa 3,- Euro) am Tag bekommen. Tankstellen gibt es im Norden recht viele, im Süden findest du eher kleine Straßenstände, die das Benzin in Plastikflaschen verkaufen. Allerdings zu einem sehr überteuerten Preis, also besser im Norden tanken. Eine Alternative ist ansonsten, dass du dir ein Auto mit Fahrer mietest. Das kostet allerdings etwa 700.000 Rupien (etwa 42,- Euro) am Tag und die Autos kommen aus unserer Sicht eher schlechter durch die schmalen Straßen, als die Scooter. Beweis gefällig? Na schau mal hier:

Roller fahren Nusa Penida

Auf den schmalen Straßen bleiben die Autos oft im Stau stecken, mit dem Roller kommst du leicht daran vorbei!

Auch, wenn die ganze Insel eine Sehenswürdigkeit ist, gibt es ein paar Dinge, die du nicht verpassen solltest: Neben vielen schönen Stränden ist vor allem der Angels Billabong sehr beliebt. Außerdem sind sehr beliebte Ziele die Tempelhöhle Goa Giri Putri, das Saren Cliff und der Banah Sunset Point, die Teletubbie Hügel und der Peguyangan Waterfall. Da wir bereits viele Höhlen-Tempel in Laos und Wasserfälle in IUbud gesehen haben, haben wir sie auf Nusa Penida ausgelassen. Auch die Teletubbie Hügel sind aus unserer Sicht nicht den schwierigen Anfahrtsweg wert, denn durch die vielen Bäume sieht man die Hügel nicht so gut. So waren wir hauptsächlich an allen Stränden unterwegs. Hier erfährst du, warum jeder einzelne von ihnen einen Besuch wert ist:

Kelingking Beach: Traumstrand aus dem Bilderbuch

Der wohl schönste Strand der ganzen Insel ist der Kelingking Beach an der Westküste von Nusa Penida. Er sieht aus, wie aus dem Bilderbuch. Perfekt weißer Sand und ganz klares Wasser in einer kleinen Bucht. An dem Aussichtspunkt selbst tummeln sich viele Touristen, um Fotos zu machen, doch unten am Strand ist es richtig schön leer!

Jetzt kommt dann leider auch der Haken an dem Strand. Man muss etwa 45 Minuten lang in der prallen Sonne die Steilküste runterklettern und klettern ist hier nicht übertrieben. Der Grund, warum die meisten sich mit einem Foto von oben zufrieden geben. Wenn du genügend Zeit hast, geh aber unbedingt nach unten. Es ist eine sehr schweißtreibende Angelegenheit, aber es lohnt sich!

Unser Tipp: Unbedingt feste Schuhe anziehen, wir dachten, dass man es sicherlich auch mit Flip Flops schafft und es war alles andere als einfach… Außerdem gibt es unten am Strand nichts zum Essen oder Trinken, also nimm am Besten genug mit nach unten. Oben am Aussichtspunkt gibt es kleine Warungs und Shops, bei denen du etwas zum Essen und Trinken kaufen kannst.

Suwehan Beach: Ruhig und wunderschön

Wenn es dir am Aussichtsbereich vom Kelingking Beach zu voll ist, dann solltest du zum Suwehan Beach fahren. Der Strand liegt recht weit weg vom Fähranleger und so kommen hier kaum Tagestouristen hin, außerdem ist die Straße sehr schlecht und für Autos kaum befahrbar. So kommt es, dass wir während der kompletten Zeit die wir dort waren, allein waren. Übrigens ist das Wasser so klar, dass wir schon auf dem Weg zum Strand Manta-Rochen im Wasser schwimmen sehen konnten!

Leider haben wir den Fehler gemacht und nicht auf die Gezeiten geachtet, wir waren gegen 11 Uhr dort und vom Strand selbst war nicht viel zu sehen. Da du auch dort ein gutes Stück zum Strand hinunter geht, ist es schade, wenn du dich nicht abkühlen kannst. Du solltest etwa gegen 13 oder 14 Uhr kommen, damit du auch Baden gehen kannst. Wir können aber schon so viel sagen: Der Strand erfüllt definitiv Traumstrand-Kriterien! Auch hier gibt es übrigens am Strand keine Getränke zu kaufen, oben am Parkplatz ist aber eine Art kleiner Kiosk, wo du Getränke kaufen kannst.

Atuh Beach: Übernachten im Baumhaus mit Meerblick

Auf dem Weg zum Suwehan Beach, liegt der Atuh Beach. Auch hier ist es recht leer, obwohl die Straße etwas besser ist. Beim Atuh Beach befindet sich ein sehr schöner Aussichtspunkt, von dem du einen tollen Blick auf den Strand hast. Das tollste an dem Aussichtspunkt sind die beiden Baumhäuser, die du über Airbnb buchen kannst. Hier wachst du morgens direkt mit dem tollsten Blick auf den Ozean auf! Die Baumhäuser kannst du hier mieten.

Zum Atuh Beach selbst musst du wieder einige Treppenstufen hinunter laufen. Hier sind es allerdings richtige Stufen, also etwas einfacher, als beim Kelingking Beach. Der Strand selbst ist auch etwas touristischer was die Infrastruktur angeht, denn hier kannst du Liegestühle mieten und auch etwas zum Trinken oder eine Nudelsuppe kaufen. Der Strand selbst kostet auch einen kleinen Eintritt von 5.000 Rupien (etwa 0,20 Euro), was bei der Wartung der vielen Stufen aber auch fair ist.

Atuh Beach Nusa Penida

Der Ausblick auf den Atuh Beach

Crystal Bay Beach: Sonnenuntergang und Schnorchelspaß

Der Crystal Bay Beach ist der beliebteste Strand von Nusa Penida, was vor allem daran liegt, dass man den Strand ohne Treppen erreicht und er nicht weit vom Fähranleger entfernt ist. Der Strand ist, im Gegensatz zu den anderen Stränden, touristisch erschlossen. Hier kannst du dir Sitzsäcke, Liegestühle und Sonnenschirme mieten, es gibt Warungs und kleine Stände mit Getränken und auch einen Verleih für Schnorchelausrüstung.

Schnorcheln Crystal Bay Beach Nusa Penida

Der schöne Crystal Bay Beach eignet sich super zum Schnorcheln

Der Crystal Bay Beach liegt in einer kleinen Bucht mit sehr klarem Wasser und einer bunten Unterwasserwelt. Im Gegensatz zu den Gili Inseln, sind hier die Korallen noch nicht abgestorben und es gibt viel zu entdecken! Allerdings solltest du nicht zu weit heraus schwimmen, da die Strömung zum Teil extrem (!) stark ist. Am Crystal Bay Beach kannst du gut den ganzen Tag verbringen, denn der Strand liegt an der Westseite der Insel und bietet dir so einen schönen Sonnenuntergang.

Kleiner Tipp: Wenn du es etwas ruhiger magst, kannst du noch einen kleinen Abstecher zum Pandan Beach machen. Am linken Ende des Cristal Bay Beach gehst du eine kleine Treppe hinauf und auf der anderen Seite hinunter und schon stehst du an einem ruhigeren und nicht weniger schönen Strand!

Angels Billabong und Broken Bay

Der wohl berühmteste Fleck von Nusa Penida ist das Natur-Highlight Angels Billabong und der Broken Bay. Das Angels Billabong ist ein natürlicher Infinity-Pool, direkt an der Steilküste. Bei Ebbe kannst du dort Baden gehen, allerdings solltest du trotzdem Vorsichtig sein und es bei Flut lieber ganz lassen. Denn die Wellen klatschen mit einer ordentlichen Wucht gegen die Felsen und haben in der Vergangenheit schon einige Menschen mit ins offene Meer gerissen… Aber selbst, wenn du nicht baden gehst, ist der Anblick schon die Anreise wert, denn so ein natürlicher Infinity-Pool ist wohl weltweit einzigartig.

Direkt neben dem Angels Billabong findest du den Broken Bay, eine Bucht mit einem großen Felsloch. Um die Bucht kannst du einmal herum laufen und von allen Seiten das klare Wasser, die Korallen auf dem Meeresgrund, den feinen Sand und die Steilküste anschauen. Leider kann man dort aufgrund der Strömungen und der starken Wellen nicht baden. Also setzt dich einfach ein wenig auf die Wiese und genieß den Ausblick und die Sonne. Kalte Getränke kannst du vor Ort übrigens auch kaufen!

Der Broken Bay

Tauchen oder Schnorcheln mit Manta-Rochen

Das allergrößte Highlight auf Nusa Penida und eines der großen Highlights unserer kompletten Weltreise haben wir uns bis zum letzten Tag auf Nusa Penida aufgehoben: Wir waren mit Manta-Rochen tauchen! Etwa eine Stunde sind wir von der Tauchschule mit dem Boot zum sogenannten Manta-Point gefahren und die Fahrt selbst war schon ein Erlebnis. Wir sind vorbeigefahren am Crystal Bay Beach, wir haben den Inifinty-Pool des Angels Billabong vom Wasser aus gesehen und wir haben wunderschöne, me nschenleere Strände gesehen, an denen wir am liebsten sofort angehalten hätten!

Doch wir hatten eine andere Mission: Nach einem kurzen Briefing ging es auch schon los und beim ins Wasser springen haben wir schon den ersten Rochen gesehen. Er ist an der Oberfläche geschwommen, ganz dicht neben uns, was für ein Gänsehaut-Moment! Und die Manta-Rochen sind groß! Viel größer, als wir gedacht hätten: Die sogenannten Riffmantas werden bis zu sechs Meter lang, mit einer Spannweite von bis zu fünf Metern! Die Rochen, die wir beim Tauchen gesehen haben, hatten „nur“ eine Spannweite von etwa zwei Metern, aber wenn du so hilflos im Wasser schwimmst, kommt dir auch das schon riesig vor. Während unseres Tauchgangs haben wir etwa zehn Mantas gesehen und teilweise sind sie sehr dicht an uns vorbei geschwommen, was für ein Erlebnis!

Manta-Rochen Nusa Penida

Tauchen mit Manta-Rochen!

Unsere Tauchschule: Blue Corner Dive Nusa Penida
Kosten des Tauchgangs: 540.000 Rupien (etwa 32,40 Euro)

Wie viele Tage brauchst du auf Nusa Penida?

Wenn du nicht wie wir sechs Tage auf Nusa Penida verbringst, kannst du dir das Ganze aber auch in drei Tagen anschauen, nach folgender Route:

Tag 1: Suwehan Beach und Atuh Beach (wenn du willst auch noch die Tempelhöhle Goa Giri Putri)
Tag 2: Cristal Bay Beach und Manta Rochen
Tag 3: Kelingking Beach, Angels Billabong und Broken Bay

Wenn du allerdings nur einen Tag Zeit hast, ist das auch kein Problem. Du kannst von Bali aus auch einen Tagesausflug machen. Damit du dich nicht um das Ticket für das Speedboot und einen Fahrer auf der Insel kümmern musst, können wir dir diese Tour von Get Your Guide empfehlen:

Hier machst du quasi eine Kombination aus unserem Tag 2 und 3: Du besucht den Kelingking Beach, Angels Billabong, Broken Bay und den Crystal Bay Beach. Auch wenn du an dem einen Tag wahrscheinlich nur am Crystal Bay Beach wirklich im Sand liegen kannst, hast du trotzdem einen tollen Eindruck von Nusa Penida und der wunderschönen Natur bekommen.

Unser Fazit: Uns hat es auf Nusa Penida sehr gut gefallen und wir sind froh, uns dafür zusätzliche Zeit genommen zu haben. Die Natur auf Nusa Penida ist wunderschön und es ist noch nicht so touristisch. An kaum einem Ort auf der Reise haben wir so viele tolle Fotos gemacht und hatten so viel gutes Wetter. Egal, wie viel Zeit du auf Bali hast, komm unbedingt nach Nusa Penida und lass es dir nicht entgehen!

Für Abenteurer. Für Träumer. Für dich!

Schreibe einen Kommentar

Mach uns glücklich!

Wir würden dir gerne mehr von unseren Reisen und allem, was dazu gehört, erzählen. Dazu versenden wir einmal im Monat einen Newsletter. Wir würden uns sehr freuen, ihn auch dir zusenden zu dürfen. Wie siehts aus?

  1. Julia

    am 7. August 2018 um 14:50 Uhr

    Gibt es für die Überfahrt von den Gili-Inseln nach Nusa Lembongan sicher Speedboote? Habe schon von anderen Leuten gehört, dass es von den Gilis keine Direktverbindung zu Nusa Lembongan gibt und man erst wieder über Sanur/Padang Bai zu den Nusa Inseln fahren muss. Kann man dort die Tickets dafür auch an einem Ticketschalter kaufen? Wir haben vor Mitte September (falls die dortige Situation durch das kürzliche Erdbeben klar ist) 3 Nächte auf Gili Air zu bleiben und dann weiter zu den Nusa Inseln :)

    Liebe Grüße!

    1. Cosi

      am 9. August 2018 um 12:05 Uhr

      Hey Julia,
      leider ist das mit den Speedbooten wirklich etwas kompliziert. Zur Hauptsaison fahren die Speedboote direkt von den Gilis zu den Nusa Inseln und ansonsten muss man wohl über Sanur fahren. Ob der September noch zur Hauptsaison gehört weiß ich nicht, aber über Sanur zu fahren dauert auch nicht viel länger! Ansonsten müsstest du wohl tatsächlich spontan schauen, denn vor Ort ergeben sich oft noch viele neue Möglichkeiten :)

  2. Paul

    am 7. Juni 2018 um 16:37 Uhr

    Tropical Garden Inn und Manta Rochen, einsame Strände und feiner Sand sowie türkisfarbenes Wasser: Herz, was willst du mehr. Wir beneiden euch, wie so oft. Und ich fürchte, dies ist noch nicht das Ende. Danke für die Querverweise (Links für Touren und Unterkünfte), ich hoffe, ihr macht dies nicht umsonst. Grüße aus der Heimat. Paul

    1. Cosi

      am 8. Juni 2018 um 15:11 Uhr

      Hallo Paul,
      Nusa Penida ist wirklich traumhaft. Wir hoffen, dass mit unseren Verweisen auch andere Reisende so eine schöne Zeit erleben können. Vielleicht verschlägt es euch ja auch irgendwann einmal nach Nusa Penida!

Wir lieben Reisen…

…aber wir lieben auch neue Technologie. Und dein Browser ist leider alt. Zu alt für unsere Seite.
Bitte führe eine Aktualisierung durch oder erwäge einen Browserwechsel.